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	<title>Komödie Archive - Theaterlust</title>
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	<title>Komödie Archive - Theaterlust</title>
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		<title>MEIN FABELHAFTES VERBRECHEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Luft]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 12:01:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[STÜCKE 2026 2027]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kriminalkomödie mit Musik nach der Vorlage von GEORGE BERR und LOUIS VERNEUI neu bearbeitet von SARAH SILBERMANN und inspiriert durch den gleichnamigen Kinofilm von FRANCOIS OZON Paris in den 1930er Jahren. Die besten Freundinnen Madeleine und Pauline schlagen sich mehr schlecht als recht durch. Die gemeinsame Wohnung ist winzig und die Miete trotzdem nicht bezahlt, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://theaterlust.com/mein-fabelhaftes-verbrechen-2/">MEIN FABELHAFTES VERBRECHEN</a> erschien zuerst auf <a href="https://theaterlust.com">Theaterlust</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Kriminalkomödie mit Musik<br />
nach der Vorlage von GEORGE BERR und LOUIS VERNEUI<br />
neu bearbeitet von SARAH SILBERMANN<br />
und inspiriert durch den gleichnamigen Kinofilm von FRANCOIS OZON</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Paris in den 1930er Jahren.</strong> Die besten Freundinnen Madeleine und Pauline schlagen sich mehr schlecht als recht durch. Die gemeinsame Wohnung ist winzig und die Miete trotzdem nicht bezahlt, die Küche &#8211; und die Heizung- bleiben meistens kalt und die neue Schreibmaschine ist schon gar nicht im Budget. Ohne die heißts aber gleich einpacken, denn Pauline ist Autorin. Nur eben eine, die noch niemand außer Madeleine gelesen hat. Wenn es nach Madeleine ginge, wären die Koffer nach Hause schon längst gepackt, sie ist nicht gemacht für die Großstadt &#8211; zu viele Leute, zu laut &#8211; aber zuhause war kein Platz für Paulines Leidenschaft für Verbrechen und Ermittlungen. Wer braucht schon eine Kriminalreporterin, wenn nichts Aufregenderes passiert als Ladendiebstahl.</p>
<p style="font-weight: 400;">In Paris ist alles ganz anders&#8230; bis auf die Tatsache, dass Pauline auch hier als Frau niemand ernst nimmt. Bildunterschriften für die Klatsch- und Tratsch-Seiten schreiben, das wäre doch eher etwas für eine junge Dame. Dafür hat sie nicht studiert.</p>
<p style="font-weight: 400;">Manchmal schreibt Pauline auch Kriminalgeschichten &#8211; fiktives Verbrechen ist immerhin besser als gar kein Verbrechen&#8230; und man bleibt in Übung. Vor allem aber schreibt sie sie für Madeleine, die sie mit Begeisterung liest und fest davon überzeugt ist, dass ihre liebste Freundin Pauline die tollste Schriftstellerin ist und so großartige Literaturunbedingt an die Öffentlichkeit gehört. Das wäre mal eine Überraschung für Pauline! Und ist das nicht die beste Idee überhaupt? Also packt Madeleine ein paar Manuskripte ein, die Pauline ihr zum Lesen gegeben hat und zieht los.</p>
<p style="font-weight: 400;">Und tatsächlich, Madeleine hat es immer geahnt, zeigt sich der Chef eines großen Verlages höchst interessiert –allerdings weniger an Paulines Manuskripten, sondern vielmehr an Madeleine und will ihr sein Interesse auch umgehend bekunden&#8230; in seinem Büro, auf der Couch.</p>
<p style="font-weight: 400;">Madeleine gelingt gerade noch so, sich zu befreien. Bestürzt flieht sie zurück zu Pauline – sie will weg aus Paris, weg aus dem Sumpf männlicher Übergriffigkeit. Was muss denn noch passieren? Am nächsten Tag ist der Verleger tot!Madeleine war die letzte, die ihn lebend gesehen hat und ist somit die Hauptverdächtige. Aber Pauline kommt die rettende Idee: statt unschuldig verurteilt zu werden, soll Madeleine gestehen und aufgrund von Notwehr freigesprochen werden. Kein Problem mit einer geschickt eingefädelten Geschichte &#8211; damit kennt sich Pauline schließlich aus &#8211; und gekonnter Manipulation der öffentlichen Meinung. Vielleicht sind die Klatsch- und Tratsch-Seiten ja doch für etwas gut.Die immense Aufmerksamkeit für den Fall stößt die beiden Freundinnen ins Rampenlicht: Pauline kann sich vor Anfragen kaum retten und Madeleine ist ganz plötzlich Everybody‘s Darling. Vorbei sind die Zeiten der winzigen Wohnung. Wer hätte es geahnt: Ein fiktives Verbrechen ist tatsächlich besser als gar kein Verbrechen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Man müsste meinen, alle sind zufrieden. Der Fall ist gelöst und der wahre Täter kommt davon &#8211; ein Sieg der Justiz.. und des Verbrechens. Aber da gibt es diesen lästigen Ermittler, der einfach nicht lockerlassen will und dann erscheint auch noch Odette Chaumette auf der Bildfläche &#8211; ihres Zeichens Autorin von einstmals erfolgreichen Liebesschmonzetten. Tatsächlich will sie die heldenhafte Mörderin gewesen sein. Die beiden jungen Frauen seien schamlose Schmarotzerinnen ihrer großen Tat für das weibliche Geschlecht und hätten ihr „fabelhaftes Verbrechen“ und den ganzen Rummel drumherum gestohlen. Und wenn sie ihren Anweisungen nun nicht folgten, würden das bald alle erfahren&#8230; Was nun?</p>
<p style="font-weight: 400;">
<p>Der Beitrag <a href="https://theaterlust.com/mein-fabelhaftes-verbrechen-2/">MEIN FABELHAFTES VERBRECHEN</a> erschien zuerst auf <a href="https://theaterlust.com">Theaterlust</a>.</p>
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		<title>MEIN FABELHAFTES VERBRECHEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Judith Regel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2024 13:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kriminalkomödie mit Musik nach der Vorlage von GEORGE BERR und LOUIS VERNEUI neu bearbeitet von SARAH SILBERMANN und inspiriert durch den gleichnamigen Kinofilm von FRANCOIS OZON Paris in den 1930er Jahren. Die besten Freundinnen Madeleine und Pauline schlagen sich mehr schlecht als recht durch. Die gemeinsame Wohnung ist winzig und die Miete trotzdem nicht bezahlt, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Kriminalkomödie mit Musik<br />
nach der Vorlage von GEORGE BERR und LOUIS VERNEUI<br />
neu bearbeitet von SARAH SILBERMANN<br />
und inspiriert durch den gleichnamigen Kinofilm von FRANCOIS OZON</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong><br />
Paris in den 1930er Jahren.</strong> Die besten Freundinnen Madeleine und Pauline schlagen sich mehr schlecht als recht durch. Die gemeinsame Wohnung ist winzig und die Miete trotzdem nicht bezahlt, die Küche &#8211; und die Heizung- bleiben meistens kalt und die neue Schreibmaschine ist schon gar nicht im Budget. Ohne die heißts aber gleich einpacken, denn Pauline ist Autorin. Nur eben eine, die noch niemand außer Madeleine gelesen hat. Wenn es nach Madeleine ginge, wären die Koffer nach Hause schon längst gepackt, sie ist nicht gemacht für die Großstadt &#8211; zu viele Leute, zu laut &#8211; aber zuhause war kein Platz für Paulines Leidenschaft für Verbrechen und Ermittlungen. Wer braucht schon eine Kriminalreporterin, wenn nichts Aufregenderes passiert als Ladendiebstahl.</p>
<p style="font-weight: 400;">In Paris ist alles ganz anders&#8230; bis auf die Tatsache, dass Pauline auch hier als Frau niemand ernst nimmt. Bildunterschriften für die Klatsch- und Tratsch-Seiten schreiben, das wäre doch eher etwas für eine junge Dame. Dafür hat sie nicht studiert.</p>
<p style="font-weight: 400;">Manchmal schreibt Pauline auch Kriminalgeschichten &#8211; fiktives Verbrechen ist immerhin besser als gar kein Verbrechen&#8230; und man bleibt in Übung. Vor allem aber schreibt sie sie für Madeleine, die sie mit Begeisterung liest und fest davon überzeugt ist, dass ihre liebste Freundin Pauline die tollste Schriftstellerin ist und so großartige Literaturunbedingt an die Öffentlichkeit gehört. Das wäre mal eine Überraschung für Pauline! Und ist das nicht die beste Idee überhaupt? Also packt Madeleine ein paar Manuskripte ein, die Pauline ihr zum Lesen gegeben hat und zieht los.</p>
<p style="font-weight: 400;">Und tatsächlich, Madeleine hat es immer geahnt, zeigt sich der Chef eines großen Verlages höchst interessiert –allerdings weniger an Paulines Manuskripten, sondern vielmehr an Madeleine und will ihr sein Interesse auch umgehend bekunden&#8230; in seinem Büro, auf der Couch.</p>
<p style="font-weight: 400;">Madeleine gelingt gerade noch so, sich zu befreien. Bestürzt flieht sie zurück zu Pauline – sie will weg aus Paris, weg aus dem Sumpf männlicher Übergriffigkeit. Was muss denn noch passieren? Am nächsten Tag ist der Verleger tot!Madeleine war die letzte, die ihn lebend gesehen hat und ist somit die Hauptverdächtige. Aber Pauline kommt die rettende Idee: statt unschuldig verurteilt zu werden, soll Madeleine gestehen und aufgrund von Notwehr freigesprochen werden. Kein Problem mit einer geschickt eingefädelten Geschichte &#8211; damit kennt sich Pauline schließlich aus &#8211; und gekonnter Manipulation der öffentlichen Meinung. Vielleicht sind die Klatsch- und Tratsch-Seiten ja doch für etwas gut.Die immense Aufmerksamkeit für den Fall stößt die beiden Freundinnen ins Rampenlicht: Pauline kann sich vor Anfragen kaum retten und Madeleine ist ganz plötzlich Everybody‘s Darling. Vorbei sind die Zeiten der winzigen Wohnung. Wer hätte es geahnt: Ein fiktives Verbrechen ist tatsächlich besser als gar kein Verbrechen.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Man müsste meinen, alle sind zufrieden. Der Fall ist gelöst und der wahre Täter kommt davon &#8211; ein Sieg der Justiz.. und des Verbrechens. Aber da gibt es diesen lästigen Ermittler, der einfach nicht lockerlassen will und dann erscheint auch noch Odette Chaumette auf der Bildfläche &#8211; ihres Zeichens Autorin von einstmals erfolgreichen Liebesschmonzetten. Tatsächlich will sie die heldenhafte Mörderin gewesen sein. Die beiden jungen Frauen seien schamlose Schmarotzerinnen ihrer großen Tat für das weibliche Geschlecht und hätten ihr „fabelhaftes Verbrechen“ und den ganzen Rummel drumherum gestohlen. Und wenn sie ihren Anweisungen nun nicht folgten, würden das bald alle erfahren&#8230; Was nun?</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>JESUS LIEBT MICH</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Judith Regel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2024 10:28:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[STÜCKE 2025 2026]]></category>
		<category><![CDATA[STÜCKE 2026 2027]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Komödie nach dem gleichnamigen Bestseller von DAVID SAFIER für die Bühne bearbeitet von JAN BODINUS „Eine göttliche, liebreizende, durchgeknallte Komödie mit allem, was dazu gehört“ (BamS) Marie hat viele Talente. Ihr größtes ist es, sich den falschen Mann auszusuchen. Und meistens dauert es dann etwas, bis sie es kapiert. Ihren letzten Fehlgriff – Sven – [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://theaterlust.com/jesus-liebt-mich/">JESUS LIEBT MICH</a> erschien zuerst auf <a href="https://theaterlust.com">Theaterlust</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Komödie nach dem gleichnamigen Bestseller von DAVID SAFIER für die Bühne bearbeitet von JAN BODINUS</p>
<p><em>„Eine göttliche, liebreizende, durchgeknallte Komödie mit allem, was dazu gehört“ (BamS)<br />
</em></p>
<p>Marie hat viele Talente. Ihr größtes ist es, sich den falschen Mann auszusuchen. Und meistens dauert es dann etwas, bis sie es kapiert. Ihren letzten Fehlgriff – Sven – wird sie erst kurz vor knapp am Traualtar wieder los. Mit einem schallenden &#8222;Nein&#8220;. Maries Traum von der einen, großen Liebe will einfach nicht wahr werden. Fürs erste sucht sie (wieder mal) Unterschlupf unter Papas Dach. Da gibt’s aber einige Probleme: Papas Schrullen, seine offensichtlich hirntote, aber blutjunge Geliebte und das tatsächlich kaputte Dach! Besser gesagt, den kaputten Dachstuhl. Ein Zimmermann muss her und reparieren. Auch wenn Handwerk goldenen Boden hat, ist es, wie man weiß, nicht einfach, einen Handwerker genau dann zu finden, wenn man ihn dringend braucht. Außer man heißt Marie und hat dieses ganz spezielle Talent. Zimmermann Joshua erhält den Auftrag. Und Joshua ist ein Bild von einem Mann! Dazu noch sensibel und einfühlsam und alles andere als ein Luschi. Marie steht in Flammen. So sehr, dass selbst ihre lesbische, Cartoon zeichnende Schwester Kata, Maries letzte Bastion und ewige Stütze, die Löschdecke nicht mehrt rechtzeitig drüber werfen kann.</p>
<p>Katas Warnung, dass dieser seltsame Zimmermann ganz offensichtlich nicht mehr alle Zähne an der Säge hat, verhallt ungehört. Joshua singt seltsames Zeug auf dem Dach. Psalmen, wie er sagt. Dann erzählt er von Dingen, die vor ein paar tausend Jahren passiert sein müssen. Und er will mit dabei gewesen sein. Hilft alles nichts, Marie ist bis über beide Ohren verknallt&#8230; Beim ersten Date erzählt er ihr von seinem geliebten, uralten Vater, der ihn aber einmal richtig hängen gelassen hat. Dann teilt er das Brot mit ihr und verwandelt Wasser in Wein. Joshua ist unglaublich! Langsam dämmert es Marie allerdings, dass diese so schöne Sache vielleicht doch einen kleinen Haken haben könnte&#8230; Joshua ist nämlich Jesus und jetzt wieder da! Halleluja!</p>
<p>Wäre man bibelfest, wüsste man, dass dies nur möglich ist, wenn Gott die Schnauze von den Menschen endgültig voll hat und den Sohnemann losschickt, um das Jüngste Gericht anzuleiern. Als Marie klar wird, dass sie es gerade geschafft hat, sich in den allerfalschesten Mann überhaupt zu verlieben, bekommt sie es mit der Angst zu tun und sieht sich schon im Höllenfeuer brutzeln. Aber es ist zu spät, der Wahnsinn nimmt seinen Lauf. Denn auch Satan ist schon auf dem Weg, um seine Apokalyptischen Reiter zusammenzutrommeln und nimmt dabei Besitz von Maries Schwester Kata. Der Einzige, der sie befreien könnte, ist gerade ziemlich verwirrt und hin und her gerissen zwischen seinem Auftrag und der zauberhaften Marie. Um ihre Schwester zu retten, muss sie Jesus unbedingt davon überzeugen,  dass die Menschheit doch nicht so schlecht ist und die Apokalypse noch etwas warten kann.</p>
<p>Wer bereits Romane von David Safier gelesen hat, gar zur riesigen Fangemeinde des Bestseller-Autors gehört, weiß, was die ZuschauerInnen bei diesem Theaterbesuch erwartet: Eine hoffnungslos romantisch-idealistische Komödie und ein großer, schräger und blasphemisch-augenzwinkernder Spaß, der, ähnlich wie Monty Pythons DAS LEBEN DES BRIAN, mit der bedenkenswerten Frage spielt, was mit uns Menschen und unserer Welt passieren würde, wenn Jesus wieder auf ihr wandelte!</p>
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		<title>EINGESCHLOSSENE GESELLSCHAFT</title>
		<link>https://theaterlust.com/eingeschlossene-gesellschaft-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mbraun]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Aug 2024 14:38:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[STÜCKE 2023 2024]]></category>
		<category><![CDATA[STÜCKE 2024 2025]]></category>
		<category><![CDATA[STÜCKE 2025 2026]]></category>
		<category><![CDATA[STÜCKE 2026 2027]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Ab der fünften Klasse wird den Kindern erklärt, dass sie es mit dieser oder jener Einstellung niemlas zum Abitur bringen. Aber woher soll denn ein Zehnjähriger eine Einstellung haben? Was soll das? Warum werden die Jungs und Mädchen dazu gezwungen, alles gleichzeitig gleich gut zu können? Das sind doch keine Brühwürfel mit gleicher Kantenlänge und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8222;Ab der fünften Klasse wird den Kindern erklärt, dass sie es mit dieser oder jener Einstellung niemlas zum Abitur bringen. Aber woher soll denn ein Zehnjähriger eine Einstellung haben? Was soll das? Warum werden die Jungs und Mädchen dazu gezwungen, alles gleichzeitig gleich gut zu können? Das sind doch keine Brühwürfel mit gleicher Kantenlänge und gleichem Geschmack. Das sind Menschen&#8220;.</em><em>  (Manfred Prohaska)<br />
</em></p>
<p>Nur ein Punkt fehlt Fabian Prohaska für die Zulassung zum Abitur. Ein einziger, verdammter Punkt! Und das alles nur, weil sein Lateinlehrer Herr Engelhardt, ein Pädagoge alter Schule, die um zwei Minuten verspätete Abgabe von Fabians Hausarbeit aus Prinzip nicht akzeptieren wollte. Fabians Vater, Manfred Prohaska kann es nicht fassen und beschließt, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. An einem Freitagnachmittag stürmt er das Lehrerzimmer von Fabians Schule, um den Korinthenkacker von Lateinlehrer zur Rede zu stellen. Klaus Engelhardt ist noch anwesend. Und mit ihm die Französisch-Kollegin Lohmann sowie die Herren Arndt, Vogel und Mertens. Alle fünf befinden sich mental bereits im Wochenende und zeigen deshalb nur wenig Interesse an dem Anliegen des aufgebrachten Vaters. Nur die ebenfalls noch anwesende Referendarin Bettina Schuster verströmt noch Ambition.  „Am Freitagnachmittag nach 15 Uhr geht das schon gar nicht“, befindet Kollegin Lohmann. Und weil sich der arrivierte Lehrkörper an diesem Punkt ausnahmsweise mal einig ist, wollen alle gehen. Manfred Prohaska sieht rot und zieht eine Pistole. Keiner kommt mehr raus. Was nun folgt ist ein höchst unterhaltsames Kammerspiel erster Güte. Vater Prohaska gibt den arroganten Paukern genau eine Stunde für eine spontane Noten-Konferenz, deren Ergebnis für ihn bereits feststeht: Fabian soll diesen Punkt erhalten und damit auch die Zulassung zum Abitur.<br />
Manfred Prohaska hat die Rechnung aber ohne die Lehrer gemacht. Seine „Geiseln“ verhalten sich längst nicht so, wie man es von ebensolchen erwartet. Die von Prohaska vorgegebene Stunde wird weidlich für Diskussion und Streit über fast alles genutzt. Um den Schüler Fabian geht es dabei allerdings nur ganz am Rande. Viel wichtiger scheint die Klärung so elementarer Fragen zu sein, wie zum Beispiel: wer sich wann morgens auf den falschen Parkplatz gestellt hat oder ob der etwas zu saloppe Sport-Kollege Mertens tatsächlich Schülerinnen schwängert und wessen Unterrichtsmethoden man eh schon immer zum Kotzen fand&#8230;  Zwischen Filterkaffee und unkorrigierten Hausarbeiten wird mit viel Emotion und Sarkasmus alte Schmutzwäsche gewaschen, bis hin zur einen oder anderen kleinen Handgreiflichkeit.</p>
<p>Jan Weiler hat diese Geschichte bereits 2017 als Hörspiel für den WDR geschrieben und selbst die Rolle des Vaters gesprochen. Das Reizvolle an diesem Plot, sagt Weiler, sei die Tatsache, dass sich die Handlung auf einen Raum beschränkt und deshalb ein Gesellschaftsbild im Kleinen entsteht. Das macht diesen Stoff so ideal für die Theaterbühne. Auf die Frage, welche der Figuren er am liebst mag, sagt er im Interview: „Ich mag sie alle. Und sie haben alle recht. Sie haben alle eine Position, die man irgendwie verstehen kann“. Das macht es natürlich nicht einfacher, ist aber wie im richtigen Leben. Ganz nebenbei zeigt uns der Autor auch ein Stück gelebte Bildungsmisere. Auf sehr lustige Weise!</p>
<p>Im Sommer 2021 verfilmte Sönke Wortmann die EINGESCHLOSSENE GESELLSCHAFT mit Starbesetzung (Anke Engelke, Nilam Farooq, Justus von Dohnányi, Florian David Fitz, Thorsten Merten, Thomas Loibl u.a.). Jan Weiler schrieb auch das Drehbuch. Der Film kam im April 2022 in die Kinos.</p>
<p><em>Interview mit Jan Weiler &#8211; Video mit freundlicher Genehmigung des Hörverlags &#8211; Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH</em></p>
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		<title>WILLKOMMEN IM HOTEL MAMA</title>
		<link>https://theaterlust.com/willkommen-im-hotel-mama/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Victoria Raffetto Cavallo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2021 16:07:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[STÜCKE 2022 2023]]></category>
		<category><![CDATA[STÜCKE 2023 2024]]></category>
		<category><![CDATA[STÜCKE 2024 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Es sind die familiären Krisen, die mich interessieren…was würde zum Beispiel passieren, wenn ein erwachsener Mensch quasi gezwungen wäre, wieder bei seinen Eltern einzuziehen? Oder nur bei einem Elternteil, weil der andere bereits gestorben ist“. So in etwa äußerte sich Regisseur und Co-Autor von „Retour chez ma mère“ Éric Lavaine in einem Interview mit Le [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Es sind die familiären Krisen, die mich interessieren…was würde zum Beispiel passieren, wenn ein erwachsener Mensch quasi gezwungen wäre, wieder bei seinen Eltern einzuziehen?</strong> Oder nur bei einem Elternteil, weil der andere bereits gestorben ist“. So in etwa äußerte sich Regisseur und Co-Autor von „Retour chez ma mère“ Éric Lavaine in einem Interview mit Le Parisien.</p>
<p>Stephanie bleibt nichts anderes übrig. Ihren Job als Architektin hat sie gerade verloren und die schicke Wohnung ist auch weg. Und der pubertierende Sohnemann findet seinen Papa, ihren Ex, gerade eh viel cooler. Also kehrt Stephanie mit Sack und Pack zurück in &#8222;Hotel Mama&#8220;.  Aber das erneute Zusammenleben mit ihrer Mutter Jaqueline gestaltet sich alles andere als harmonisch. Jede der beiden Frauen braucht Geduld um die eingefahrenen Gewohnheiten und Macken der anderen zu ertragen. Die Mama ist mit ihren 70 Jahren  erfrischend vital und hat eine Affäre mit Jean, ihrem Nachbarn, einem ebenfalls sehr unternehmungslustigen Senior. Jaqueline ist sich sicher, dass ihre beiden Töchter und der Sohn darüber einigermaßen entsetzt wären, der Papa ist noch gar nicht so lange tot. Also beschließt sie, ihre neue Liebe und die gemeinsamen Heiratspläne erst mal geheim zu halten. Jean ist davon nicht begeistert und drängt Jaqueline dazu, ihren Kindern reinen Wein einzuschenken. Ohne Stephanie, die sich gerade notgedrungen wieder bei ihr einquartiert hat, wäre Situation natürlich viel entspannter. Können die Kinder nicht endlich mal erwachsen werden&#8230;. und es auch bleiben!  Aber so muss sie sich ständig Ausreden einfallen lassen und irgendwelche Anlässe erfinden, um die Wohnung zu verlassen, wenn sie bei Jean sein möchte. Ein Zustand, der sehr schnell zu &#8222;interessanten Verrenkungen&#8220; führt, die von der permanent besorgten Stephanie prompt als erste Anzeichen geistiger Verwirrung interpretiert werden und eine familiäre Kettenreaktion auslösen. So kann es nicht weitergehen, findet Jaqueline und beschließt, ihre Familie zu einem großen Abendessen ins &#8222;Hotel Mama&#8220; einzuladen. Das hat schließlich immer geholfen und ist darüber hinaus eine gute Gelegenheit, ihren Kindern eine Mama zu präsentieren, die sie so bisher nicht kannten&#8230;</p>
<p>&#8222;Willkommen im Hotel Mama&#8220; nach dem gleichnamigen Film ist eine echte französische Komödie. Mit viel charmantem Humor und Leichtigkeit wird ein wesentliches Thema angefasst. Stephanie und ihre Geschwister müssen lernen, dass das Leben ihrer Mutter an der Seite des verstorbenen Vaters nicht immer einfach war. Jaqueline entdeckt sich im vorgerückten Alter als Frau noch einmal ganz neu. Ein Prozess, der vor allem mit der Lebensmitte-Krise ihrer ältesten Tochter Stephanie kollidiert. Eine &#8222;Feelgood-Komödie&#8220; mit wunderbaren Rollen, vor allem natürlich für die beiden Protagonistinnen.</p>
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		<title>DON CAMILLO ZU DRITT</title>
		<link>https://theaterlust.com/don-camillo-zu-dritt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mbraun]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2021 14:14:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[STÜCKE 2021 2022]]></category>
		<category><![CDATA[STÜCKE 2022 2023]]></category>
		<category><![CDATA[STÜCKE 2023 2024]]></category>
		<category><![CDATA[STÜCKE 2024 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine kleine Welt… ein Landstädtchen… irgendwo in Norditalien… im Sommer schwingt die Sonne ihr strahlendes Zepter, entzündet die Leidenschaften und bringt das Gehirn zum kochen… man zankt sich, man schlägt sich… aber man bleibt Mensch! Wer kennt sie nicht! Giovannino Guareschis Geschichten vom Priester Don Camillo, der für die Sache Jesu auch schon mal die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine kleine Welt… ein Landstädtchen… irgendwo in Norditalien… im Sommer schwingt die Sonne ihr strahlendes Zepter, entzündet die Leidenschaften und bringt das Gehirn zum kochen… man zankt sich, man schlägt sich… aber man bleibt Mensch!</strong></p>
<p>Wer kennt sie nicht! Giovannino Guareschis Geschichten vom Priester Don Camillo, der für die Sache Jesu auch schon mal die Ärmel aufkrempelt und dem nicht weniger streitbaren kommunistischen Bürgermeister Peppone. Immer dazwischen, mal mahnend, mal beschwichtigend, der gekreuzigte Heiland höchst selbst. Auf unnachahmliche Weise bricht Guareschi italienische Lebensrealität der Nachkriegszeit und Weltgeschehen, den Übergang in eine neue Zeit auf seine „Mondo Piccolo“, diesen kleinen, weltvergessenen Ort in der Poebene herunter und lässt seine Protagonisten stellvertretend für die politischen Kräfte jener Tage gegeneinander antreten. Aber anders als in der Realität, enden diese Auseinandersetzungen um Politik, Glaube und Leben immer mit einem zutiefst menschlichen Augenzwinkern und bieten der reichhaltigen Leserschaft bis heute Beispiel und Perspektive für ein pluralistisches Gesellschaftsbild. Italien war nach dem Sieg über den Faschismus bis zum Ende des Kalten Krieges ein ideologisch gespaltenes Land, mit Christdemokraten auf der einen  und Kommunisten auf der anderen Seite. Um so mehr liebte man diese beiden Streithähne, die zu guter Letzt irgendwie immer zueinander fanden.</p>
<p>In seiner Theateradaption konzentriert sich der belgische Theatermacher Patrick de Longrée ganz auf deren Dispute und verbale Rangeleien – und natürlich auf die obligatorischen Zwiegespräche mit dem zu sanfter Ironie neigenden Erlöser am Kreuz. In den unterschiedlichen Weltanschauungen, Alltagssorgen und Nöten von Pfarrer und Bürgermeister, in deren Groll auf- und Zuneigung füreinander spiegelt sich die Universalität menschlicher Beziehungen. Guareschi hat mit seinen Geschichten von Don Camillo und dem Bürgermeister Peppone ein Stück Weltliteratur erschaffen, die, wie uns das Auseinanderdriften vieler Gesellschaften rund um den Globus immer wieder beweist, zeitlos ist.</p>
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