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	<title>Theaterlust</title>
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	<title>Theaterlust</title>
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		<title>EINGESCHLOSSENE GESELLSCHAFT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Luft]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 18:01:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[STÜCKE 2027 2028]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Ab der fünften Klasse wird den Kindern erklärt, dass sie es mit dieser oder jener Einstellung niemlas zum Abitur bringen. Aber woher soll denn ein Zehnjähriger eine Einstellung haben? Was soll das? Warum werden die Jungs und Mädchen dazu gezwungen, alles gleichzeitig gleich gut zu können? Das sind doch keine Brühwürfel mit gleicher Kantenlänge und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8222;Ab der fünften Klasse wird den Kindern erklärt, dass sie es mit dieser oder jener Einstellung niemlas zum Abitur bringen. Aber woher soll denn ein Zehnjähriger eine Einstellung haben? Was soll das? Warum werden die Jungs und Mädchen dazu gezwungen, alles gleichzeitig gleich gut zu können? Das sind doch keine Brühwürfel mit gleicher Kantenlänge und gleichem Geschmack. Das sind Menschen&#8220;.</em><em>  (Manfred Prohaska)<br />
</em></p>
<p>Nur ein Punkt fehlt Fabian Prohaska für die Zulassung zum Abitur. Ein einziger, verdammter Punkt! Und das alles nur, weil sein Lateinlehrer Herr Engelhardt, ein Pädagoge alter Schule, die um zwei Minuten verspätete Abgabe von Fabians Hausarbeit aus Prinzip nicht akzeptieren wollte. Fabians Vater, Manfred Prohaska kann es nicht fassen und beschließt, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. An einem Freitagnachmittag stürmt er das Lehrerzimmer von Fabians Schule, um den Korinthenkacker von Lateinlehrer zur Rede zu stellen. Klaus Engelhardt ist noch anwesend. Und mit ihm die Französisch-Kollegin Lohmann sowie die Herren Arndt, Vogel und Mertens. Alle fünf befinden sich mental bereits im Wochenende und zeigen deshalb nur wenig Interesse an dem Anliegen des aufgebrachten Vaters. Nur die ebenfalls noch anwesende Referendarin Bettina Schuster verströmt noch Ambition.  „Am Freitagnachmittag nach 15 Uhr geht das schon gar nicht“, befindet Kollegin Lohmann. Und weil sich der arrivierte Lehrkörper an diesem Punkt ausnahmsweise mal einig ist, wollen alle gehen. Manfred Prohaska sieht rot und zieht eine Pistole. Keiner kommt mehr raus. Was nun folgt ist ein höchst unterhaltsames Kammerspiel erster Güte. Vater Prohaska gibt den arroganten Paukern genau eine Stunde für eine spontane Noten-Konferenz, deren Ergebnis für ihn bereits feststeht: Fabian soll diesen Punkt erhalten und damit auch die Zulassung zum Abitur.<br />
Manfred Prohaska hat die Rechnung aber ohne die Lehrer gemacht. Seine „Geiseln“ verhalten sich längst nicht so, wie man es von ebensolchen erwartet. Die von Prohaska vorgegebene Stunde wird weidlich für Diskussion und Streit über fast alles genutzt. Um den Schüler Fabian geht es dabei allerdings nur ganz am Rande. Viel wichtiger scheint die Klärung so elementarer Fragen zu sein, wie zum Beispiel: wer sich wann morgens auf den falschen Parkplatz gestellt hat oder ob der etwas zu saloppe Sport-Kollege Mertens tatsächlich Schülerinnen schwängert und wessen Unterrichtsmethoden man eh schon immer zum Kotzen fand&#8230;  Zwischen Filterkaffee und unkorrigierten Hausarbeiten wird mit viel Emotion und Sarkasmus alte Schmutzwäsche gewaschen, bis hin zur einen oder anderen kleinen Handgreiflichkeit.</p>
<p>Jan Weiler hat diese Geschichte bereits 2017 als Hörspiel für den WDR geschrieben und selbst die Rolle des Vaters gesprochen. Das Reizvolle an diesem Plot, sagt Weiler, sei die Tatsache, dass sich die Handlung auf einen Raum beschränkt und deshalb ein Gesellschaftsbild im Kleinen entsteht. Das macht diesen Stoff so ideal für die Theaterbühne. Auf die Frage, welche der Figuren er am liebst mag, sagt er im Interview: „Ich mag sie alle. Und sie haben alle recht. Sie haben alle eine Position, die man irgendwie verstehen kann“. Das macht es natürlich nicht einfacher, ist aber wie im richtigen Leben. Ganz nebenbei zeigt uns der Autor auch ein Stück gelebte Bildungsmisere. Auf sehr lustige Weise!</p>
<p>Im Sommer 2021 verfilmte Sönke Wortmann die EINGESCHLOSSENE GESELLSCHAFT mit Starbesetzung (Anke Engelke, Nilam Farooq, Justus von Dohnányi, Florian David Fitz, Thorsten Merten, Thomas Loibl u.a.). Jan Weiler schrieb auch das Drehbuch. Der Film kam im April 2022 in die Kinos.</p>
<p><strong>Am 08. November 2025 verstarb für uns völlig überraschend unser Kollege und Freund FELIX EITNER. Die Nachricht wirkte wie ein Schock. Nach einiger Überlegung haben wir uns auch in seinem Sinne dazu entschlossen, die Produktion weiterzuführen. Der Kollege Andreas Joachim Hertel hat sich mit viel Feingefühl und Kollegialität der undankbaren Aufgabe der Rollen-Übernahme gestellt. Leider war es uns bisher nicht möglich, neues szenisches Bildmaterial herzustellen. Diesen Umstand bitten wir zu entschuldigen. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>JESUS LIEBT MICH</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Judith Regel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 10:28:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[STÜCKE 2025 2026]]></category>
		<category><![CDATA[STÜCKE 2026 2027]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Komödie nach dem gleichnamigen Bestseller von DAVID SAFIER für die Bühne bearbeitet von JAN BODINUS „Eine göttliche, liebreizende, durchgeknallte Komödie mit allem, was dazu gehört“ (BamS) Marie hat viele Talente. Ihr größtes ist es, sich den falschen Mann auszusuchen. Und meistens dauert es dann etwas, bis sie es kapiert. Ihren letzten Fehlgriff – Sven – [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Komödie nach dem gleichnamigen Bestseller von DAVID SAFIER für die Bühne bearbeitet von JAN BODINUS</p>
<p><em>„Eine göttliche, liebreizende, durchgeknallte Komödie mit allem, was dazu gehört“ (BamS)<br />
</em></p>
<p>Marie hat viele Talente. Ihr größtes ist es, sich den falschen Mann auszusuchen. Und meistens dauert es dann etwas, bis sie es kapiert. Ihren letzten Fehlgriff – Sven – wird sie erst kurz vor knapp am Traualtar wieder los. Mit einem schallenden &#8222;Nein&#8220;. Maries Traum von der einen, großen Liebe will einfach nicht wahr werden. Fürs erste sucht sie (wieder mal) Unterschlupf unter Papas Dach. Da gibt’s aber einige Probleme: Papas Schrullen, seine offensichtlich hirntote, aber blutjunge Geliebte und das tatsächlich kaputte Dach! Besser gesagt, den kaputten Dachstuhl. Ein Zimmermann muss her und reparieren. Auch wenn Handwerk goldenen Boden hat, ist es, wie man weiß, nicht einfach, einen Handwerker genau dann zu finden, wenn man ihn dringend braucht. Außer man heißt Marie und hat dieses ganz spezielle Talent. Zimmermann Joshua erhält den Auftrag. Und Joshua ist ein Bild von einem Mann! Dazu noch sensibel und einfühlsam und alles andere als ein Luschi. Marie steht in Flammen. So sehr, dass selbst ihre lesbische, Cartoon zeichnende Schwester Kata, Maries letzte Bastion und ewige Stütze, die Löschdecke nicht mehrt rechtzeitig drüber werfen kann.</p>
<p>Katas Warnung, dass dieser seltsame Zimmermann ganz offensichtlich nicht mehr alle Zähne an der Säge hat, verhallt ungehört. Joshua singt seltsames Zeug auf dem Dach. Psalmen, wie er sagt. Dann erzählt er von Dingen, die vor ein paar tausend Jahren passiert sein müssen. Und er will mit dabei gewesen sein. Hilft alles nichts, Marie ist bis über beide Ohren verknallt&#8230; Beim ersten Date erzählt er ihr von seinem geliebten, uralten Vater, der ihn aber einmal richtig hängen gelassen hat. Dann teilt er das Brot mit ihr und verwandelt Wasser in Wein. Joshua ist unglaublich! Langsam dämmert es Marie allerdings, dass diese so schöne Sache vielleicht doch einen kleinen Haken haben könnte&#8230; Joshua ist nämlich Jesus und jetzt wieder da! Halleluja!</p>
<p>Wäre man bibelfest, wüsste man, dass dies nur möglich ist, wenn Gott die Schnauze von den Menschen endgültig voll hat und den Sohnemann losschickt, um das Jüngste Gericht anzuleiern. Als Marie klar wird, dass sie es gerade geschafft hat, sich in den allerfalschesten Mann überhaupt zu verlieben, bekommt sie es mit der Angst zu tun und sieht sich schon im Höllenfeuer brutzeln. Aber es ist zu spät, der Wahnsinn nimmt seinen Lauf. Denn auch Satan ist schon auf dem Weg, um seine Apokalyptischen Reiter zusammenzutrommeln und nimmt dabei Besitz von Maries Schwester Kata. Der Einzige, der sie befreien könnte, ist gerade ziemlich verwirrt und hin und her gerissen zwischen seinem Auftrag und der zauberhaften Marie. Um ihre Schwester zu retten, muss sie Jesus unbedingt davon überzeugen,  dass die Menschheit doch nicht so schlecht ist und die Apokalypse noch etwas warten kann.</p>
<p>Wer bereits Romane von David Safier gelesen hat, gar zur riesigen Fangemeinde des Bestseller-Autors gehört, weiß, was die ZuschauerInnen bei diesem Theaterbesuch erwartet: Eine hoffnungslos romantisch-idealistische Komödie und ein großer, schräger und blasphemisch-augenzwinkernder Spaß, der, ähnlich wie Monty Pythons DAS LEBEN DES BRIAN, mit der bedenkenswerten Frage spielt, was mit uns Menschen und unserer Welt passieren würde, wenn Jesus wieder auf ihr wandelte!</p>
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		<title>MEIN FABELHAFTES VERBRECHEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Luft]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 12:01:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgespielt]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kriminalkomödie mit Musik nach der Vorlage von GEORGE BERR und LOUIS VERNEUI neu bearbeitet von SARAH SILBERMANN und inspiriert durch den gleichnamigen Kinofilm von FRANCOIS OZON Paris in den 1930er Jahren. Die besten Freundinnen Madeleine und Pauline schlagen sich mehr schlecht als recht durch. Die gemeinsame Wohnung ist winzig und die Miete trotzdem nicht bezahlt, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://theaterlust.com/mein-fabelhaftes-verbrechen-2/">MEIN FABELHAFTES VERBRECHEN</a> erschien zuerst auf <a href="https://theaterlust.com">Theaterlust</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Kriminalkomödie mit Musik<br />
nach der Vorlage von GEORGE BERR und LOUIS VERNEUI<br />
neu bearbeitet von SARAH SILBERMANN<br />
und inspiriert durch den gleichnamigen Kinofilm von FRANCOIS OZON</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Paris in den 1930er Jahren.</strong> Die besten Freundinnen Madeleine und Pauline schlagen sich mehr schlecht als recht durch. Die gemeinsame Wohnung ist winzig und die Miete trotzdem nicht bezahlt, die Küche &#8211; und die Heizung- bleiben meistens kalt und die neue Schreibmaschine ist schon gar nicht im Budget. Ohne die heißts aber gleich einpacken, denn Pauline ist Autorin. Nur eben eine, die noch niemand außer Madeleine gelesen hat. Wenn es nach Madeleine ginge, wären die Koffer nach Hause schon längst gepackt, sie ist nicht gemacht für die Großstadt &#8211; zu viele Leute, zu laut &#8211; aber zuhause war kein Platz für Paulines Leidenschaft für Verbrechen und Ermittlungen. Wer braucht schon eine Kriminalreporterin, wenn nichts Aufregenderes passiert als Ladendiebstahl.</p>
<p style="font-weight: 400;">In Paris ist alles ganz anders&#8230; bis auf die Tatsache, dass Pauline auch hier als Frau niemand ernst nimmt. Bildunterschriften für die Klatsch- und Tratsch-Seiten schreiben, das wäre doch eher etwas für eine junge Dame. Dafür hat sie nicht studiert.</p>
<p style="font-weight: 400;">Manchmal schreibt Pauline auch Kriminalgeschichten &#8211; fiktives Verbrechen ist immerhin besser als gar kein Verbrechen&#8230; und man bleibt in Übung. Vor allem aber schreibt sie sie für Madeleine, die sie mit Begeisterung liest und fest davon überzeugt ist, dass ihre liebste Freundin Pauline die tollste Schriftstellerin ist und so großartige Literaturunbedingt an die Öffentlichkeit gehört. Das wäre mal eine Überraschung für Pauline! Und ist das nicht die beste Idee überhaupt? Also packt Madeleine ein paar Manuskripte ein, die Pauline ihr zum Lesen gegeben hat und zieht los.</p>
<p style="font-weight: 400;">Und tatsächlich, Madeleine hat es immer geahnt, zeigt sich der Chef eines großen Verlages höchst interessiert –allerdings weniger an Paulines Manuskripten, sondern vielmehr an Madeleine und will ihr sein Interesse auch umgehend bekunden&#8230; in seinem Büro, auf der Couch.</p>
<p style="font-weight: 400;">Madeleine gelingt gerade noch so, sich zu befreien. Bestürzt flieht sie zurück zu Pauline – sie will weg aus Paris, weg aus dem Sumpf männlicher Übergriffigkeit. Was muss denn noch passieren? Am nächsten Tag ist der Verleger tot!Madeleine war die letzte, die ihn lebend gesehen hat und ist somit die Hauptverdächtige. Aber Pauline kommt die rettende Idee: statt unschuldig verurteilt zu werden, soll Madeleine gestehen und aufgrund von Notwehr freigesprochen werden. Kein Problem mit einer geschickt eingefädelten Geschichte &#8211; damit kennt sich Pauline schließlich aus &#8211; und gekonnter Manipulation der öffentlichen Meinung. Vielleicht sind die Klatsch- und Tratsch-Seiten ja doch für etwas gut.Die immense Aufmerksamkeit für den Fall stößt die beiden Freundinnen ins Rampenlicht: Pauline kann sich vor Anfragen kaum retten und Madeleine ist ganz plötzlich Everybody‘s Darling. Vorbei sind die Zeiten der winzigen Wohnung. Wer hätte es geahnt: Ein fiktives Verbrechen ist tatsächlich besser als gar kein Verbrechen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Man müsste meinen, alle sind zufrieden. Der Fall ist gelöst und der wahre Täter kommt davon &#8211; ein Sieg der Justiz.. und des Verbrechens. Aber da gibt es diesen lästigen Ermittler, der einfach nicht lockerlassen will und dann erscheint auch noch Odette Chaumette auf der Bildfläche &#8211; ihres Zeichens Autorin von einstmals erfolgreichen Liebesschmonzetten. Tatsächlich will sie die heldenhafte Mörderin gewesen sein. Die beiden jungen Frauen seien schamlose Schmarotzerinnen ihrer großen Tat für das weibliche Geschlecht und hätten ihr „fabelhaftes Verbrechen“ und den ganzen Rummel drumherum gestohlen. Und wenn sie ihren Anweisungen nun nicht folgten, würden das bald alle erfahren&#8230; Was nun?</p>
<p style="font-weight: 400;">
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		<title>DAS SOMMERNACHTSTRAUM-MUSICAL</title>
		<link>https://theaterlust.com/das-sommernachtstraum-musical_2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Luft]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2025 17:30:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Musical]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hochzeitsstimmung in Athen. Der siegreiche Feldherr Theseus will die schöne Hippolyta ehelichen. Hermia soll den jungen Demetrius zum Manne nehme. Doch Hermia liebt Lysander und Lysander liebt Hermia&#8230; ebenso wie auch Demetrius Hermia liebt. Demetrius wiederum wird von Helena begehrt, die allerdings niemand liebt. Was für ein Schlamassel. Aus all ihrer Not fliehen die Protagonisten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://theaterlust.com/das-sommernachtstraum-musical_2/">DAS SOMMERNACHTSTRAUM-MUSICAL</a> erschien zuerst auf <a href="https://theaterlust.com">Theaterlust</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hochzeitsstimmung in Athen.</strong> Der siegreiche Feldherr Theseus will die schöne Hippolyta ehelichen. Hermia soll den jungen Demetrius zum Manne nehme. Doch Hermia liebt Lysander und Lysander liebt Hermia&#8230; ebenso wie auch Demetrius Hermia liebt. Demetrius wiederum wird von Helena begehrt, die allerdings niemand liebt. Was für ein Schlamassel. Aus all ihrer Not fliehen die Protagonisten in den Wald. Dort tobt gerade ein Streit zwischen dem eitlen Elfenkönig Oberon und seiner heißblütigen Gemahlin Titania. Und der Hofnarr Puck dreht am Liebeskarussell &#8211; immer schneller und schneller, so dass es schließlich alle Liebenden mit sich reißt&#8230;</p>
<p><strong>Die Verwirrungen in Shakespeares „Sommernachtstraum“ sind weithin bekannt.</strong> Das träumerisch-wilde Theaterstück war Sigrid Andersson (Buch), Martin Lingnau (Komposition) und Edith Jeske (Liedtexte) Grundlage für die Komposition eines Musicals, das, wenngleich Bearbeitung eines Klassikers, doch neue Akzente setzt. Wo Shakespeares Original wunderbares Vorbild war, versuchten die Autoren das Drama um Wortwitz und Darstellungskomik, aber auch in seinem romantischen Gehalt zu bereichern. Die Musik, im Elisabethanischen Theater Begleiter jeder Aufführung, schlägt heute, nicht zuletzt wegen der von Komponist Martin Lingnau gewohnten „Ohrwurm-Qualität“, die Brücke zwischen der Erhabenheit eines Meisterwerks und seinem Publikum. Die märchenhaften Figuren des Originals nicht nur sprachlich, sondern auch sinnlich und bildhaft wahrnehmbar zu machen, war Anliegen der gemeinsamen Produktion. Das Ergebnis ist ein weniger klassisches denn parodistisch, herzliches Bühnenstück, an dem auch Master Shakespeare seine helle Freude hätte.</p>
<p><strong>Das Musical feierte 1998 seine Uraufführung im Hamburger „Schmidts Tivoli“</strong> und war die bis dahin größte und aufwendigste Eigenproduktion des inzwischen legendären Theaters auf der Hamburger Reeperbahn. Warum man damals gerade an diesem Ort das Wagnis mit einem englischen Klassiker einging? Das Programmheft der Aufführung gab dazu folgendes wieder: &#8222;Meister Shakespeare war alles andere als ein Vertreter der &#8218;Heiligen Kunst&#8216;, ganz im Gegenteil, er liebte und schrieb pralles, deftiges Volkstheater. Da wurde im Theater getratscht, gelärmt und gelacht. Und Stullen gegessen. Mit unserer Welturaufführung des Musicals knüpfen wir an diese Tradition an.“</p>
<p>Das SOMMERNACHTSTRAUM MUSICAL ist eine Koproduktion mit <a href="https://www.eliton-musik.de/#home">ELITON MUSIK</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>DREI MINUTEN MIT DER WIRKLICHKEIT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Judith Regel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2025 16:58:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[STÜCKE 2026 2027]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Crossover]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WOLFRAM FLEISCHHAUERS „Tango-Roman“ für die Bühne adaptiert Ein Theaterabend mit Schauspiel, Tango und Videokunst Uraufführung im Frühjahr 2027 Die junge Ballett-Tänzerin Giulietta aus Berlin will eigentlich nur wissen, was an diesem Tanz so anders ist, und trifft dabei auf Damián. Er ist der Star eines Tango-Ensembles aus Buenos Aires. Sie verlieben sich ineinander, bis Damián [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;"><strong>WOLFRAM FLEISCHHAUERS „Tango-Roman“ für die Bühne adaptiert</strong><br />
Ein Theaterabend mit Schauspiel, Tango und Videokunst<br />
<strong>Uraufführung im Frühjahr 2027</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Die junge Ballett-Tänzerin Giulietta aus Berlin will eigentlich nur wissen, was an diesem Tanz so anders ist, und trifft dabei auf Damián. Er ist der Star eines Tango-Ensembles aus Buenos Aires. Sie verlieben sich ineinander, bis Damián plötzlich verschwindet. Giulietta begibt sich auf eine verzweifelte Suche, folgt ihm nach Buenos Aires. Dort beginnt für sie eine Odyssee durch die sichtbare und unsichtbare Tango-Welt, in der sich Damiáns rätselhafter Tanzstil als Ariadnefaden in ein gefährliches Labyrinth aus dunklen, lang gehüteten Geheimnissen argentinischer und deutscher Vergangenheit offenbart. Giuliettas Welt wird schwer erschüttert. Nichts bleibt so, wie es einmal zu sein schien. Aus dem strebsamen Ballettmädchen wird eine Künstlerin. Geboren aus Schmerz tanzt Giulietta das Solo ihres Lebens. Astor Piazzollas berühmte Komposition TRES MINUTOS CON LA REALIDAD gibt dieser Geschichte das musikalische Leitmotiv und den Titel! Ein Theaterabend, bei dem Schauspiel, Tango und Video aufs sinnlichste miteinander verschmelzen!</p>
<p>In der „Tango Argentino Szene“ gilt der Roman seit seiner Erscheinung als absoluter Kult. Dass er nun seinen Weg auf die Theaterbühne findet, sollte breiten Zuspruch finden und neues Publikum in die Häuser locken. Es bietet sich an, die Aufführung mit einer sog. Milonga zu verknüpfen. Auch Kooperationen mit dem lokalen Buchhandel wären denkbar. Wolfram Fleischhauer steht auf Anfrage für Signier-Stunden mit Lesung gerne zur Verfügung. Sprechen Sie uns an!</p>
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		<item>
		<title>DAS SOMMERNACHTSTRAUM-MUSICAL</title>
		<link>https://theaterlust.com/ein-sommernachtstraum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Luft]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2024 10:13:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[STÜCKE 2024 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Musical]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hochzeitsstimmung in Athen. Der siegreiche Feldherr Theseus will die schöne Hippolyta ehelichen. Hermia soll den jungen Demetrius zum Manne nehme. Doch Hermia liebt Lysander und Lysander liebt Hermia&#8230; ebenso wie auch Demetrius Hermia liebt. Demetrius wiederum wird von Helena begehrt, die allerdings niemand liebt. Was für ein Schlamassel. Aus all ihrer Not fliehen die Protagonisten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://theaterlust.com/ein-sommernachtstraum/">DAS SOMMERNACHTSTRAUM-MUSICAL</a> erschien zuerst auf <a href="https://theaterlust.com">Theaterlust</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hochzeitsstimmung in Athen.</strong> Der siegreiche Feldherr Theseus will die schöne Hippolyta ehelichen. Hermia soll den jungen Demetrius zum Manne nehme. Doch Hermia liebt Lysander und Lysander liebt Hermia&#8230; ebenso wie auch Demetrius Hermia liebt. Demetrius wiederum wird von Helena begehrt, die allerdings niemand liebt. Was für ein Schlamassel. Aus all ihrer Not fliehen die Protagonisten in den Wald. Dort tobt gerade ein Streit zwischen dem eitlen Elfenkönig Oberon und seiner heißblütigen Gemahlin Titania. Und der Hofnarr Puck dreht am Liebeskarussell &#8211; immer schneller und schneller, so dass es schließlich alle Liebenden mit sich reißt&#8230;</p>
<p><strong>Die Verwirrungen in Shakespeares „Sommernachtstraum“ sind weithin bekannt.</strong> Das träumerisch-wilde Theaterstück war Sigrid Andersson (Buch), Martin Lingnau (Komposition) und Edith Jeske (Liedtexte) Grundlage für die Komposition eines Musicals, das, wenngleich Bearbeitung eines Klassikers, doch neue Akzente setzt. Wo Shakespeares Original wunderbares Vorbild war, versuchten die Autoren das Drama um Wortwitz und Darstellungskomik, aber auch in seinem romantischen Gehalt zu bereichern. Die Musik, im Elisabethanischen Theater Begleiter jeder Aufführung, schlägt heute, nicht zuletzt wegen der von Komponist Martin Lingnau gewohnten „Ohrwurm-Qualität“, die Brücke zwischen der Erhabenheit eines Meisterwerks und seinem Publikum. Die märchenhaften Figuren des Originals nicht nur sprachlich, sondern auch sinnlich und bildhaft wahrnehmbar zu machen, war Anliegen der gemeinsamen Produktion. Das Ergebnis ist ein weniger klassisches denn parodistisch, herzliches Bühnenstück, an dem auch Master Shakespeare seine helle Freude hätte.</p>
<p><strong>Das Musical feierte 1998 seine Uraufführung im Hamburger „Schmidts Tivoli“</strong> und war die bis dahin größte und aufwendigste Eigenproduktion des inzwischen legendären Theaters auf der Hamburger Reeperbahn. Warum man damals gerade an diesem Ort das Wagnis mit einem englischen Klassiker einging? Das Programmheft der Aufführung gab dazu folgendes wieder: &#8222;Meister Shakespeare war alles andere als ein Vertreter der &#8218;Heiligen Kunst&#8216;, ganz im Gegenteil, er liebte und schrieb pralles, deftiges Volkstheater. Da wurde im Theater getratscht, gelärmt und gelacht. Und Stullen gegessen. Mit unserer Welturaufführung des Musicals knüpfen wir an diese Tradition an.“</p>
<p>Das SOMMERNACHTSTRAUM MUSICAL ist eine Koproduktion mit <a href="https://www.eliton-musik.de/#home">ELITON MUSIK</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>MEIN FABELHAFTES VERBRECHEN</title>
		<link>https://theaterlust.com/mein-fabelhaftes-verbrechen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Judith Regel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2024 13:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kriminalkomödie mit Musik nach der Vorlage von GEORGE BERR und LOUIS VERNEUI neu bearbeitet von SARAH SILBERMANN und inspiriert durch den gleichnamigen Kinofilm von FRANCOIS OZON Paris in den 1930er Jahren. Die besten Freundinnen Madeleine und Pauline schlagen sich mehr schlecht als recht durch. Die gemeinsame Wohnung ist winzig und die Miete trotzdem nicht bezahlt, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Kriminalkomödie mit Musik<br />
nach der Vorlage von GEORGE BERR und LOUIS VERNEUI<br />
neu bearbeitet von SARAH SILBERMANN<br />
und inspiriert durch den gleichnamigen Kinofilm von FRANCOIS OZON</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong><br />
Paris in den 1930er Jahren.</strong> Die besten Freundinnen Madeleine und Pauline schlagen sich mehr schlecht als recht durch. Die gemeinsame Wohnung ist winzig und die Miete trotzdem nicht bezahlt, die Küche &#8211; und die Heizung- bleiben meistens kalt und die neue Schreibmaschine ist schon gar nicht im Budget. Ohne die heißts aber gleich einpacken, denn Pauline ist Autorin. Nur eben eine, die noch niemand außer Madeleine gelesen hat. Wenn es nach Madeleine ginge, wären die Koffer nach Hause schon längst gepackt, sie ist nicht gemacht für die Großstadt &#8211; zu viele Leute, zu laut &#8211; aber zuhause war kein Platz für Paulines Leidenschaft für Verbrechen und Ermittlungen. Wer braucht schon eine Kriminalreporterin, wenn nichts Aufregenderes passiert als Ladendiebstahl.</p>
<p style="font-weight: 400;">In Paris ist alles ganz anders&#8230; bis auf die Tatsache, dass Pauline auch hier als Frau niemand ernst nimmt. Bildunterschriften für die Klatsch- und Tratsch-Seiten schreiben, das wäre doch eher etwas für eine junge Dame. Dafür hat sie nicht studiert.</p>
<p style="font-weight: 400;">Manchmal schreibt Pauline auch Kriminalgeschichten &#8211; fiktives Verbrechen ist immerhin besser als gar kein Verbrechen&#8230; und man bleibt in Übung. Vor allem aber schreibt sie sie für Madeleine, die sie mit Begeisterung liest und fest davon überzeugt ist, dass ihre liebste Freundin Pauline die tollste Schriftstellerin ist und so großartige Literaturunbedingt an die Öffentlichkeit gehört. Das wäre mal eine Überraschung für Pauline! Und ist das nicht die beste Idee überhaupt? Also packt Madeleine ein paar Manuskripte ein, die Pauline ihr zum Lesen gegeben hat und zieht los.</p>
<p style="font-weight: 400;">Und tatsächlich, Madeleine hat es immer geahnt, zeigt sich der Chef eines großen Verlages höchst interessiert –allerdings weniger an Paulines Manuskripten, sondern vielmehr an Madeleine und will ihr sein Interesse auch umgehend bekunden&#8230; in seinem Büro, auf der Couch.</p>
<p style="font-weight: 400;">Madeleine gelingt gerade noch so, sich zu befreien. Bestürzt flieht sie zurück zu Pauline – sie will weg aus Paris, weg aus dem Sumpf männlicher Übergriffigkeit. Was muss denn noch passieren? Am nächsten Tag ist der Verleger tot!Madeleine war die letzte, die ihn lebend gesehen hat und ist somit die Hauptverdächtige. Aber Pauline kommt die rettende Idee: statt unschuldig verurteilt zu werden, soll Madeleine gestehen und aufgrund von Notwehr freigesprochen werden. Kein Problem mit einer geschickt eingefädelten Geschichte &#8211; damit kennt sich Pauline schließlich aus &#8211; und gekonnter Manipulation der öffentlichen Meinung. Vielleicht sind die Klatsch- und Tratsch-Seiten ja doch für etwas gut.Die immense Aufmerksamkeit für den Fall stößt die beiden Freundinnen ins Rampenlicht: Pauline kann sich vor Anfragen kaum retten und Madeleine ist ganz plötzlich Everybody‘s Darling. Vorbei sind die Zeiten der winzigen Wohnung. Wer hätte es geahnt: Ein fiktives Verbrechen ist tatsächlich besser als gar kein Verbrechen.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Man müsste meinen, alle sind zufrieden. Der Fall ist gelöst und der wahre Täter kommt davon &#8211; ein Sieg der Justiz.. und des Verbrechens. Aber da gibt es diesen lästigen Ermittler, der einfach nicht lockerlassen will und dann erscheint auch noch Odette Chaumette auf der Bildfläche &#8211; ihres Zeichens Autorin von einstmals erfolgreichen Liebesschmonzetten. Tatsächlich will sie die heldenhafte Mörderin gewesen sein. Die beiden jungen Frauen seien schamlose Schmarotzerinnen ihrer großen Tat für das weibliche Geschlecht und hätten ihr „fabelhaftes Verbrechen“ und den ganzen Rummel drumherum gestohlen. Und wenn sie ihren Anweisungen nun nicht folgten, würden das bald alle erfahren&#8230; Was nun?</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>DEUTSCHER</title>
		<link>https://theaterlust.com/deutscher/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Judith Regel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2024 10:55:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[STÜCKE 2025 2026]]></category>
		<category><![CDATA[STÜCKE 2026 2027]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Theaterfassung von JOHN VON DÜFFEL nach der gleichnamigen ZDFneo TV-Serie. Die Schneiders und die Pielckes leben in guter Nachbarschaft, Zaun an Zaun. Man hilft sich gegenseitig, grillt gemeinsam und sieht über unterschiedliche Auffassungen in politischen Fragen geflissentlich hinweg. Die beiden Söhne, David und Marvin, sind beste Freunde und Klassenkameraden. Dann kommt die Bundestagswahl bei der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Theaterfassung von JOHN VON DÜFFEL nach der gleichnamigen ZDFneo TV-Serie.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Schneiders und die Pielckes leben in guter Nachbarschaft, Zaun an Zaun. Man hilft sich gegenseitig, grillt gemeinsam und sieht über unterschiedliche Auffassungen in politischen Fragen geflissentlich hinweg. Die beiden Söhne, David und Marvin, sind beste Freunde und Klassenkameraden. Dann kommt die Bundestagswahl bei der die „blaue Partei“ mit deutlich rechtsnationalen Tönen nicht nur gut abschneidet, sondern tatsächlich eine knappe Mehrheit der Mandate im nächsten Bundestag erreicht. Was sich viele insgeheim erhofft, und noch mehr insgeheim als schlimmsten Albtraum befürchtet hatten, passiert: die „Alternative für Deutschland“ kann zukünftig allein regieren! „Endlich kriegen die oben mal einen Tritt in den elitären Arsch“ denken sich die einen und legen gleich noch ein paar Brocken mehr auf den deutschen Gemüts-Grill, während die anderen sich schreckensbleich die Frage stellen: „Wie konnte das passieren? Wo waren wir, als es noch zu verhindern gewesen wäre?“</p>
<p style="font-weight: 400;">Auf den Mikrokosmos dieser zwei benachbarten Familien heruntergebrochen, beschreibt DEUTSCHER den Riss, den diese angenommene politische Zäsur durch unsere Gesellschaft gehen lässt. John von Düffels Bühnenadaption der gleichnamigen vierteilige ZDFneo-Miniserie wertet nicht und klagt nicht an. Sie beobachtet. DEUTSCHER für die Bühne ist eine gesellschaftliche Versuchsanordnung, die nach der letzten, vorgezogenen Bundestagswahl im Februar 2025 näher denn je an der Realität dran ist. Ein Stück, das eigentlich schon längst auf unseren Bühnen gespielt werden müsste! Die kluge Entscheidung des Autors, in seiner Bearbeitung die beiden jüngsten Figuren, David und Marvin, in den Vordergrund zu stellen, bringt die Aufführung näher an das junge Publikum heran. Der Zustand ihrer Freundschaft ist nicht zuletzt auch ein Abbild des Zusammenhalts in unserer Gesellschaft.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Idee, DEUTSCHER für die Bühne zu adaptieren, entstand bereits im Sommer 2023. Mit John von Düffel, langjähriger Dramaturg am Deutschen Theater Berlin und ab September 2025 neuer Intendant des Bamberger E.T.A Hoffmann Theaters, konnte ein hochversierter Bearbeitungs-Autor für das Projekt gefunden werden. Wir von der<em> theaterlust </em>verstehen diese Produktion, die in Kooperation mit dem <strong>Apollo Theater Siegen</strong> unter der Intendanz von Markus Steinwender entstand, nicht einfach nur als ein weiteres Stück, sondern als Demokratie-Projekt. <span style="font-size: 16px;">Im Rahmen dieser Kooperation fand auch die Uraufführungs-Premiere am 23. Mai 2025 in Siegen statt. Das Theater stand uns dankenswerter Weise in den Tagen davor für die erforderlichen Endproben zur Verfügung. Diese Zeit konnte u. a. auch für Probenbesuche und Publikumsgespräche genutzt werden.  Dies sei hier explizit erwähnt, um Ideen- und Denkanstöße für eine nachhaltigere Einbettung von weiteren Aufführungen zu geben. </span>Sprechen Sie uns diesbezüglich gerne an!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>EINGESCHLOSSENE GESELLSCHAFT</title>
		<link>https://theaterlust.com/eingeschlossene-gesellschaft-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mbraun]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Aug 2024 14:38:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[STÜCKE 2023 2024]]></category>
		<category><![CDATA[STÜCKE 2024 2025]]></category>
		<category><![CDATA[STÜCKE 2025 2026]]></category>
		<category><![CDATA[STÜCKE 2026 2027]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Ab der fünften Klasse wird den Kindern erklärt, dass sie es mit dieser oder jener Einstellung niemlas zum Abitur bringen. Aber woher soll denn ein Zehnjähriger eine Einstellung haben? Was soll das? Warum werden die Jungs und Mädchen dazu gezwungen, alles gleichzeitig gleich gut zu können? Das sind doch keine Brühwürfel mit gleicher Kantenlänge und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8222;Ab der fünften Klasse wird den Kindern erklärt, dass sie es mit dieser oder jener Einstellung niemlas zum Abitur bringen. Aber woher soll denn ein Zehnjähriger eine Einstellung haben? Was soll das? Warum werden die Jungs und Mädchen dazu gezwungen, alles gleichzeitig gleich gut zu können? Das sind doch keine Brühwürfel mit gleicher Kantenlänge und gleichem Geschmack. Das sind Menschen&#8220;.</em><em>  (Manfred Prohaska)<br />
</em></p>
<p>Nur ein Punkt fehlt Fabian Prohaska für die Zulassung zum Abitur. Ein einziger, verdammter Punkt! Und das alles nur, weil sein Lateinlehrer Herr Engelhardt, ein Pädagoge alter Schule, die um zwei Minuten verspätete Abgabe von Fabians Hausarbeit aus Prinzip nicht akzeptieren wollte. Fabians Vater, Manfred Prohaska kann es nicht fassen und beschließt, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. An einem Freitagnachmittag stürmt er das Lehrerzimmer von Fabians Schule, um den Korinthenkacker von Lateinlehrer zur Rede zu stellen. Klaus Engelhardt ist noch anwesend. Und mit ihm die Französisch-Kollegin Lohmann sowie die Herren Arndt, Vogel und Mertens. Alle fünf befinden sich mental bereits im Wochenende und zeigen deshalb nur wenig Interesse an dem Anliegen des aufgebrachten Vaters. Nur die ebenfalls noch anwesende Referendarin Bettina Schuster verströmt noch Ambition.  „Am Freitagnachmittag nach 15 Uhr geht das schon gar nicht“, befindet Kollegin Lohmann. Und weil sich der arrivierte Lehrkörper an diesem Punkt ausnahmsweise mal einig ist, wollen alle gehen. Manfred Prohaska sieht rot und zieht eine Pistole. Keiner kommt mehr raus. Was nun folgt ist ein höchst unterhaltsames Kammerspiel erster Güte. Vater Prohaska gibt den arroganten Paukern genau eine Stunde für eine spontane Noten-Konferenz, deren Ergebnis für ihn bereits feststeht: Fabian soll diesen Punkt erhalten und damit auch die Zulassung zum Abitur.<br />
Manfred Prohaska hat die Rechnung aber ohne die Lehrer gemacht. Seine „Geiseln“ verhalten sich längst nicht so, wie man es von ebensolchen erwartet. Die von Prohaska vorgegebene Stunde wird weidlich für Diskussion und Streit über fast alles genutzt. Um den Schüler Fabian geht es dabei allerdings nur ganz am Rande. Viel wichtiger scheint die Klärung so elementarer Fragen zu sein, wie zum Beispiel: wer sich wann morgens auf den falschen Parkplatz gestellt hat oder ob der etwas zu saloppe Sport-Kollege Mertens tatsächlich Schülerinnen schwängert und wessen Unterrichtsmethoden man eh schon immer zum Kotzen fand&#8230;  Zwischen Filterkaffee und unkorrigierten Hausarbeiten wird mit viel Emotion und Sarkasmus alte Schmutzwäsche gewaschen, bis hin zur einen oder anderen kleinen Handgreiflichkeit.</p>
<p>Jan Weiler hat diese Geschichte bereits 2017 als Hörspiel für den WDR geschrieben und selbst die Rolle des Vaters gesprochen. Das Reizvolle an diesem Plot, sagt Weiler, sei die Tatsache, dass sich die Handlung auf einen Raum beschränkt und deshalb ein Gesellschaftsbild im Kleinen entsteht. Das macht diesen Stoff so ideal für die Theaterbühne. Auf die Frage, welche der Figuren er am liebst mag, sagt er im Interview: „Ich mag sie alle. Und sie haben alle recht. Sie haben alle eine Position, die man irgendwie verstehen kann“. Das macht es natürlich nicht einfacher, ist aber wie im richtigen Leben. Ganz nebenbei zeigt uns der Autor auch ein Stück gelebte Bildungsmisere. Auf sehr lustige Weise!</p>
<p>Im Sommer 2021 verfilmte Sönke Wortmann die EINGESCHLOSSENE GESELLSCHAFT mit Starbesetzung (Anke Engelke, Nilam Farooq, Justus von Dohnányi, Florian David Fitz, Thorsten Merten, Thomas Loibl u.a.). Jan Weiler schrieb auch das Drehbuch. Der Film kam im April 2022 in die Kinos.</p>
<p><strong>Am 08. November 2025 verstarb für uns völlig überraschend unser Kollege und Freund FELIX EITNER. Die Nachricht wirkte wie ein Schock. Nach einiger Überlegung haben wir uns auch in seinem Sinne dazu entschlossen, die Produktion weiterzuführen. Der Kollege Andreas Joachim Hertel hat sich mit viel Feingefühl und Kollegialität der undankbaren Aufgabe der Rollen-Übernahme gestellt. Leider war es uns bisher nicht möglich, neues szenisches Bildmaterial herzustellen. Diesen Umstand bitten wir zu entschuldigen. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>DER GRAF VON MONTE CHRISTO</title>
		<link>https://theaterlust.com/der-graf-von-monte-christo/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Victoria Raffetto Cavallo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Aug 2024 13:47:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[STÜCKE 2022 2023]]></category>
		<category><![CDATA[STÜCKE 2023 2024]]></category>
		<category><![CDATA[STÜCKE 2024 2025]]></category>
		<category><![CDATA[STÜCKE 2025 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspiel mit Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Der Mensch ist nicht geschaffen um glücklich zu sein“ Was für ein Titel! Mehr ist in der Weltliteratur kaum möglich. Alexandre Dumas zwischen 1844 und 1846 als Fortsetzungsroman für die Zeitschrift „Le Journal des débats“ erschienene Geschichte des Seefahrers Edmond Dantès, der später als Graf von Monte Christo zum Racheengel in eigener Sache wird, erzielt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://theaterlust.com/der-graf-von-monte-christo/">DER GRAF VON MONTE CHRISTO</a> erschien zuerst auf <a href="https://theaterlust.com">Theaterlust</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Der Mensch ist nicht geschaffen um glücklich zu sein“</em></p>
<p>Was für ein Titel! Mehr ist in der Weltliteratur kaum möglich. Alexandre Dumas zwischen 1844 und 1846 als Fortsetzungsroman für die Zeitschrift „Le Journal des débats“ erschienene Geschichte des Seefahrers Edmond Dantès, der später als Graf von Monte<br />
Christo zum Racheengel in eigener Sache wird, erzielt bis heute weltweit ungeahnte Erfolge. Sogar der Name einer der berühmtesten kubanischen Zigarrenmarken geht auf Dumas literarische Großtat zurück: Den Tabakblättern rollenden Arbeiterinnen und Arbeitern wurde während der Arbeit vorgelesen und „Der Graf von Monte Christo“ war eine der beliebtesten Geschichten. Vermutlich hat es auch daran gelegen haben, dass sich ein einzelner im nachnapoleonischen Frankreich der 1830er Jahre aus seiner persönlichen Hölle befreit und gegen das ihm angetane, himmelschreiende Unrecht zu Felde zieht. Der als geheimnisvoll- mondäner, mit scheinbar unendlichem Reichtum ausgestatteter Graf von Monte Christo nach Frankreich zurückkehrende Edmond, trifft auf eine bigott-libidinöse, selbstbereichernde Upper Class, die er mit brillant-bösartiger Intelligenz verführt, narrt und schließlich in den Abgrund stürzt.<br />
Vielfach verfilmt und bereits als großes Musical umgesetzt, hat man diese Geschichte als Schauspiel auf der Theaterbühne bisher kaum gesehen. Schon gar nicht als Gastspiel auf Theatertournee. Es ist also höchste Zeit!</p>
<p>Dumas behandelt in seinem Roman große Themen, die uns heute genauso angehen wie damals: Repression und Willkür, Kritik an der Überfluss-Gesellschaft und die Mechanismen kollektiver Verdrängung. Gerade jetzt, in einer Zeit der großen Ungewissheit, bringen wir eine Geschichte auf die Bühne, die von absoluter Entschlossenheit, Willensstärke, Einsamkeit, Ethos und großer Liebe erzählt. Und wer unsere Theaterarbeit kennt, weiß, dass dies mit Fantasie und den vielfältigen, assoziativen Mitteln des Theaters geschieht. Eine große Herausforderung, der wir uns mit größtmöglicher Theaterlust stellen.</p>
<p>Im Frühjahr 2024 wurde die Aufführung bereits zum zweiten Mal für den Inthega-Preis DIE NEUBERIN nominiert!</p>
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